Blogs, Bier und Bekloppte

Es ging um Petitionen, um Netzpolitik und Katzenvideos. Bei der Re:publica in Berlin trafen sich 5.000 Menschen, um über alles zu reden, was mit dem Internet zu tun hat. Dass sie alle einen Hang zur leichten Beklopptheit haben, macht die Sache nur schöner. Und die Devise lautet: Machen!

Beginnen wir mit dem Ende. Da stehen sie dann also alle da, die Menschen aus dem Internet. Etwa 5.000 Menschen singen völlig schief, laut und voller Inbrunst »Bohemian Rhapsody« und freuen sich wie kleine Kinder, als ein Papierfeuerwerk in die Menge geschossen wird. Es ist der krönende Abschluss der dreitägigen Konferenz, die sich selbst auch »Das Ereignis« nennt.

Multi-view Bohemian Rhapsody at re:publica 2013 from rha:publica on Vimeo.
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Erst in Schweden, dann im Radio

Ich war beim Way Out West Festival in Göteborg. Da war da ganz anders als bei diesen stinkigen, dreckigen, suffverseuchten Festivals hierzulande. Aber hört selbst, ich stand den Leuten von detektor.fm Rede und Antwort.  Mehr zu diesem Festival schrieb ich auch in der taz, was man  unter „No exzess,please“ nachlesen kann.